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Presseankündigung Jazzclub Rödermark November 2017

 

 

Bingen Swingt 2017 Programmheft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzerte in Limburg Axel-Schmitt-Quartett begeisterte die Zuhörer Alten Eishaus

05.09.2016 Das Axel-Schmitt-Quartett begeisterte die Zuhörer im Alten Eishaus mit seinen warmen Swing-Melodien aus den 50er und 60er Jahren. Die vier Musiker hätten viel mehr Zuhörer verdient als die rund 30 Stück, die an dem Abend da waren.

 Das Axel Schmitt Quartett mit Mathis Hölter, Axel Schmitt, Rudolf Stenzinger und Bastian Rossmann (v.l.n.r.) entführte mit ihrer Musik in die Zeit des GoldenAge of Jazz.

Foto: Heike Lachnit Das Axel Schmitt Quartett mit Mathis Hölter, Axel Schmitt, Rudolf Stenzinger und Bastian Rossmann (v.l.n.r.) entführte mit ihrer Musik in die Zeit des GoldenAge of Jazz.

Limburg. 

Im Alten Eishaus vom Musikhaus Demmer trat das Axel-Schmitt-Quartett auf. Axel Schmitt am Tenorsaxophon zog die Zuhörer sofort in seinen Band und webte mit seinen warmen Tönen einen schmeichelnden Vorhang. Um sich gesammelt hat er bekannte Musiker aus dem Rhein-Main-Gebiet. Am Piano saß der heimische Mathis Hölter, den Kontrabass spielte Rudolf Stenzinger und am Schlagzeug brillierte Bastian Rossmann. Sie gaben vordergründig den Rhythmus für das Tenorsaxophon, harmonierten wunderbar zusammen und zeigten auch in Soloparts, dass sie den Jazz im Blut haben.

Bereits mit dem ersten Ton ging der Rhythmus auf die Besucher über. Mit „Love me or leave me“ von Walter Donaldson ging es beschwingt los, um wenig später ein wenig ruhiger mit „Call me Darling, call me Sweetheart“ weiterzumachen. Einige Besucher schlossen die Augen, um die Musik vollständig in sich aufzunehmen.

Die Musiker präsentierten mit sehr viel Leidenschaft und Gefühl Melodien aus dem Golden Age des Jazz. Hier gab es keine blechernen Rhythmen wie bei großen Big Bands, sondern schmeichelnde, sanfte, ruhige Töne, selbst wenn der Rhythmus mal schneller war. Keines der Instrumente drängelte nach vorne, sondern sie bildeten alle eine Einheit. Zusammen interpretierten sie Stücke von Walter Donaldson, Ben Webster und Lester Young. Neben ruhigen Balladen spielten sie auch Stücke, auf die früher getanzt wurde. Die Musiker tauchten in eine große Bandbreite an swingenden Stücken ein und nahmen die Zuhörer in ein zurückliegendes musikalisches Zeitalter mit. lh